Zu den klassischen Edelmetallen gehören neben Gold und Silber auch die Platinmetalle sowie Quecksilber und Rhenium. An Luft bei Raumtemperatur korrodieren diese Elemente entweder gar nicht, oder nur äußerst langsam und in sehr geringem Umfang. Trotz ihres geringen Vorkommens in der Erdhülle, sind Silber und Gold schon seit ältesten Zeiten bekannt. Grund dafür ist, dass diese wegen ihres edlen Charakters in der Natur gediegen vorkommen, bzw. aus ihren Erzen schon bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen gewonnen werden können. Diese wurden seit dem Altertum zur Herstellung von Schmuck und Münzen verwendet. Entgegen ihrer Bezeichnung Seltene Erden kommen die Elemente dieser Gruppe sogar häufiger in der Erdkruste vor als einige der Edelmetalle. Der Begriff "Seltene Erden" kommt daher, dass die Elemente, die zu dieser Gruppe gehören, zuerst in seltenen Mineralien entdeckt und aus diesen in Form ihrer Oxide isoliert wurden. Und der Begriff „Erde“ ist ein alter chemischer Begriff für Oxide, d. h. Verbindungen, die Sauerstoff enthalten. Zu den Seltenerdmetallen gehören die chemisch ähnlichen Elemente der 3. Gruppe des Periodensystems (mit Ausnahme des Actiniums) sowie die Lanthanoide. | ![]() | Info & Service:
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Zur Ausbeutesteigerung bei der Gewinnung von Platin, Kupfer, … werden die größten, kontinuierlich arbeitenden ScheibenrührwerkskugelmühlenScheibenrührwerkskugelmühlen
Rührwerkskugelmühlen sind auch als Sandmühlen, Perlmühlen (Mahlperlen) oder Reibmühlen bekannt. der Welt in der Erzaufbereitung eingesetzt.
Bei der Magnet-Herstellung ist die Verarbeitung von hartmagnetischen Werkstoffen wie z.B. Neodym-Eisen-Bor (NdFeB) als eine Seltenerd-Verbindung auf Fließbettstrahlmühlen des Typs CGS erforderlich. Die erforderlichen Endfeinheiten im Bereich von d50 = 2 - 4 µm in spritzkornfreier Qualität werden im geschlossenen Gaskreislauf unter inerten Bedingungen problemlos hergestellt.